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Touristenkarte der Section „Hermannstadt” des S.K.V. 1912

"Avem un oras frumos" zicea cineva odata. Hai sa le aratam tuturor ce se poate vedea la noi , pentru ca se poate...

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1.


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Touristenkarte der Section „Hermannstadt” des Siebenbürgischen Karpathen-Vereines 1912 -[B IX c 1042] | Maps | Hungaricana


Size 2 csatl. tl. 120×47 cm

Reference code B IX c 1042

Main title Touristenkarte der Section „Hermannstadt” des Siebenbürgischen Karpathen-Vereines

Subject Nagyszeben (Sibiu) környékének turistatérképe 1912-ben

Scale M. 1:75 000

Date Kiadás ideje: 1912

Contributors Kiadó neve: Selbstverlag der Section

Kiadás helye: Hermannstadt

Technical features Szín. Hr. szv. és árny. Öh. 16,5 cm. Keménytáblás borítóban. 2. kiadás. Vv. Jelm

Source Institute and Museum of Military History • Hadtörténeti Intézet és Múzeum • B IX Ausztria–Magyarország • B IX c szaktudományos térképek (XVIII. századtól 1918-ig)


http://maps.hungaricana.hu/en/50104/?query=SZO%3D%28Hermannstadt%29


Pars I. http://maps.hungaricana.hu/en/view/50104/?pg=0&bbox=-2276%2C-6379%2C9953%2C420

Pars II. https://maps.hungaricana.hu/en/HTITerkeptar/2729/view/?pg=1&bbox=-2276%2C-6397%2C9953%2C470



Quelle/Sursa:
http://www.turistmania.ro/articole/istoria-turismului/s-k-v----siebenburgische-karpathen-verein--societatea-turistilor-din-romania--turing-clubul-romaniei-.html


ASOCIAŢIA CARPATINĂ
ARDELEANĂ
- S. K. V. -
SIEBENBÜRGISCHER KARPATENVEREIN

(Verfasser: Mircea - Dragoteanu [?])



Quelle/Sursa: http://www.skv.ro/fileadmin/mircea_upload/skv-texte/istoric_skv.pdf

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5. Februar 2007

Siebenbürgischer Karpatenverein knüpft an Erfolge früherer Zeiten an

Im vergangenen Sommer hat Ortwin Götz wieder die „Julius-Römer“-Schutzhütte am Schuler (Postăvarul) bei Kronstadt (Braşov) besucht. Auf dem Weg von der „Kanzel“ hinunter zurück in die Schulerau machte er einen Abstecher zu der Hütte, die nun wieder als Eigentum des Siebenbürgischen Karpatenvereins (SKV) in Betrieb gegangen ist. Bis 1945 besaß der SKV, der 1880 von Siebenbürger Sachsen gegründet wurde, etwa 60 Schutzhütten – alle vom Verein selbst gebaut und bewirtschaftet. Anfang 1945 traf den Verein die Zwangsenteignung, seine Hütten sowie sein gesamtes Vermögen fielen in den Besitz des Staates und die Vereinstätigkeiten wurden eingestellt. 1990 gründete sich der Verein wieder neu.

Es war ein sehr angenehmes Gefühl, letzten Sommer wieder die Wanderwege zu beschreiten, die von ehemaligen SKV-Mitgliedern angelegt, in Stand gehalten und markiert worden sind. Unwillkürlich kamen Erinnerungen an die Jugendzeit hoch, die immerhin schon fast fünfzig Jahre zurück liegt. Noch vor der Errichtung der ersten Sessel-Seilbahn 1952 gingen wir im Laufe der damals noch sehr schneereichen Winter mit den Skiern am Rücken den Schuler hinauf. Wir machten dabei eine einzige Abfahrt über die Obere Schneise, das Schulertor, die Untere Schneise, die Ruia-Wiese, den Großen „Zid“, Richtung Lehmann-Kurve und Kanal. Oft ging es auch zum Bucegi: Mit der Bahn bis Sinaia, bestiegen wir danach wieder mit unseren Rucksäcken und den Skiern bepackt den Berg, bis hinauf zum „Vârful cu Dor.“ Auch dort gab es keine Skilifte oder präparierte Pisten, wir waren aber zufrieden und spurten den Tiefschnee, um danach einige Schwünge machen zu können. Und was tun wir heute? –Wir fahren in die Alpen, kaufen einen Skipass und fahren unzählige Male die perfekt präparierten Pisten hinunter.

Wir haben aber nicht nur im Winter die Berge genossen, sondern auch im Sommer. Oft wanderten wir zum Hohenstein hinauf, oft auch zum Königstein, zu dem wir entweder über „Plaiul Foi“ und der Westwand oder über die „Fântana lui Botorog“ gelangten. Der zweite Weg führte uns direkt zur SKV-Hütte. Damals haben wir das Kalksteinmassiv mit seinen bewundernswerten Felsformationen kreuz und quer durchwandert. Im Bucegi genossen wir im Sommer besonders die unzähligen Hütten, die uns zur Einkehr einluden. Unser Essen nahmen wir selbst mit, dazu bekamen wir aber immer eine Tasse Tee. Zunächst empfing uns die Caraiman-Hütte, weiter ging es zur Babele-, manchmal auch zur Omul- oder zur Piatra- Arsă-Hütte. Von da aus wanderten wir abwärts, mal bis zur Padina-Hütte, mal über Peştera zurück, oder in die andere Richtung bis Bolboci und Scropoasa zum kalten See. Der Weg über Rosenau durch das Mălăieşter-Tal hinauf zur SKV-Hütte führte uns immer an den Turnuri und der Omul-Spitze vorbei, mit 2 509 Metern die höchste Erhebung des Massivs.

Im Fogarascher Gebirge waren wir meistens mehrere Tage unterwegs. Wir wählten den Aufstieg bei Porumbacu oder bei Arpaş. Über die höchsten Bergspitzen des Landes ging es dann in einer fünftägigen Kammwanderung vom Negoi bis Zărneşti.

Auf den Wanderungen waren wir sehr oft auf die Wegmarkierung angewiesen. Woher sie kam oder wer sie dort überhaupt angebracht hatte, darüber machten wir uns aber keine Gedanken. Wir fragten uns auch nicht, wer die Wanderwege angelegt oder die Hütten gebaut hatte. Für uns war der SKV damals nur ein sehr vager Begriff, erst als Erwachsene erfuhren wir, wer oder was dahinter steckte. Der SKV hat mit seinen Mitgliedern, die hauptsächlich Siebenbürger Sachsen waren, dafür gesorgt, dass wir die Annehmlichkeiten des Wanderns in einer wunderbaren Naturlandschaft genießen konnten: gut ausgebaute Pfade mit übersichtlicher Markierung, an deren Ende Hütten standen, die uns nach dem langen Wanderweg aufnahmen. Es ist erfreulich, dass wir jetzt wieder einen SKV haben, der an die Erfolge früherer Zeiten anknüpfen kann. Dafür wünschen wir ihm viel Glück und Erfolg.

Ortwin Götz
http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/rumaenien/6119-siebenbuergischer-karpatenverein-knuepft.html
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5. September 2007

Siebenbürgischer Karpatenverein auf Höhenkurs

Der Siebenbürgische Karpatenverein (SKV) hat vom 1. bis 7. August in Hermannstadt eine Aktionswoche mit dem Thema „Hermannstadt, Zentrum der Bergkultur – einst, heute und zukünftig“ veranstaltet, an der auch die Sektion Karpaten des Deutschen Alpenvereins (DAV) teilgenommen hat. Im Rahmen der Aktionswoche präsentierte eine Ausstellung im Info-Center des Rathauses am Großen Ring in Bildern und Zeitdokumenten die Geschichte des 1945 widerrechtlich aufgelösten und erst 1996 neu gegründeten SKV.

Bei der Ausstellungseröffnung am 1. August sprachen Dr. Paul-Jürgen Porr, Vorsitzender des SKV und des Siebenbürgenforums, Prof. Dr. Paul Philippi, SKV-Ehrenvorsitzender, Prof. Mircea Nan, Vorsitzender der Sektion Hermannstadt und Geschäftsführer des SKV, und Manfred Kravatzky, Vorsitzender der Sektion Karpaten des DAV. Die Singgemeinschaft „Silberfäden“ (Sälverfäden) unter der Leitung von Ingeborg Seidner trug altbekannte Heimat- und Wanderlieder vor.

Die Ausstellung, die sich eines regen Publikumsinteresses erfreute, zeigte unter anderem alte SKV-Originaldrucke in Passepartout, großformatige Reproduktionen der brillanten – und inzwischen historisch wertvollen – Aufnahmen des „Hoffotografen“ Emil Fischer, Bilder der Tätigkeit verschiedener Hermannstädter Berg-Vereine und der Bergwacht nach 1945 sowie Bilder der Aktivitäten der Sektionen Hermannstadt und Kronstadt des neu gegründeten SKV. In einem Schaukasten waren aus Privatbesitz stammende Artefakte des Vereins ausgestellt: Alte Jahrbücher, Statuten, Mitgliederausweise, das Wappen, Landkarten, alte Postkarten und vieles mehr. Eine besondere Note erhielt die Ausstellung durch die eindrucksvollen Bilder von Reinhold Kraus und Thomas Heiser, Mitglieder der Sektion Karpaten, die deren Erlebnisse auf den höchsten Gipfeln Afrikas, Europas, Südamerikas und auf dem Himalaja dokumentierten. Einen Wermutstropfen gab es leider: Die SKV-Tafeln mit den Bildern waren zum einen mangelhaft, zum anderen lediglich in rumänischer Sprache beschriftet.



Am 2. und 4. August informierten Lichtbildervorträge über die Tätigkeit der Höhlenforscher Prof. Iosif Viehmann und Horst Klusch, über die rumänische Everest-Besteigung 1992, über die versuchte Cho Oyu-Besteigung und über Wanderungen in den heimischen Karpaten. Am 3. August stellte Judit Miklos vom Institut für Sozialwissenschaftliche Forschungen (ISF) München die ersten Ergebnisse ihrer Tätigkeit im Rahmen des laufenden „Carpathianprojektes“ vor. Diese präsentierten eine nicht allzu kritische Bestandsaufnahme der Schutzhütten und anderer Unterkunftsmöglichkeiten im Weichbild der Fogarascher Berge.

Ein ganztägiges Symposium fand am 4. August statt. Dabei boten interessante Vorträge gut dokumentierte Einblicke in vielfältige Bereiche: In die Schafwirtschaft in der Mărginime (Prof. Ilie Moise), in die seltene Flora der Karpaten (Prof. C. Drăgulescu), in die Bergwelt und die dortigen Umweltprobleme betrachtet durch das Prisma des EU-Beitrittes Rumäniens (D. Ungureanu, Direktor der Umweltbehörde Kreis Hermannstadt), in die Geschichte der Hohen Rinne (Mircea Dragoteanu) und in die Beziehung des DAV und SKV sowie die Rolle des SKV in der Bergkultur Siebenbürgens (Manfred Kravatzky).

Am Rande dieser Aktivitäten beschlossen die Vorstände der Sektion Karpaten des DAV und des Siebenbürgischen Karpatenvereins, ihre Zusammenarbeit in Zukunft weiter zu verstärken. In den vielen Gesprächen, die zwischen den Vertretern beider Vereine stattfanden, war man sich einig, dass seit Prof. Paul-Jürgen Porr den Vorsitz über den SKV übernommen hat, eine intensivere Beschäftigung mit der Rückgabe alten SKV-Eigentums stattfindet und der Verein auch immer mehr in die Öffentlichkeit rückt. Der SKV will zusammen mit der Klingeis GmbH vom Bulea-See ein EU-finanziertes Projekt initiieren, das den Tourismus in den sechs Kreisen zu deren Gebiet Teile der Ost- und Südkarpaten gehören, nachhaltig fördern soll. Dabei wird der Schwerpunkt auf Umweltverträglichkeit und sanften Tourismus gelegt. Zu weiteren Erfolgen des SKV zählt die zurückerstattete untere Schulerschutzhütte, die sich jetzt wie vor ihrer Zwangsenteignung als „Julius-Römer-Hütte“ zu erkennen gibt.

Zeitgleich mit der Aktionswoche fand die Siebenbürgisch-Sächsische Kulturwoche in Hermannstadt statt, die eine Vielzahl von sehr gut besuchten Veranstaltungen bot. An zwei Veranstaltungen der Kulturwoche beteiligte sich auch Reinhold Kraus von der Sektion Karpaten. Dieser einzigartigen Festivität und ihrer Veranstalter muss das gebührende Lob ausgesprochen werden. Die Verbindung zu Siebenbürgen muss aufrechterhalten werden, unsere Landsleute, die noch in Siebenbürgen leben – und die scheinbar doch nicht dem „Finis Saxoniae“ unterliegen – müssen weiterhin unterstützt werden. Jedoch nicht mehr nur materiell, sondern vor allem moralisch, geistig und kulturell, damit sie das Ansehen, das sie zurzeit genießen, auch weiterhin wahren können.

Manfred Kravatzky

http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/rumaenien/6981-siebenbuergischer-karpatenvereinauf.html

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3. Dezember 2010

130 Jahre Siebenbürgischer Karpatenverein (SKV)

Es war am 28. November 1880, als auf Betreiben des Volkswirtschaftlers und Politikers Dr. Carl Wolff in Hermannstadt der Siebenbürgische Karpatenverein – SKV – gegründet wurde. Als Vorbild diente der Deutsche und Österreichische Alpenverein (DuOeV), den Anstoß gab der ungarische Karpatenverein.

Der SKV sollte eine fundamentale Rolle im neuen Verhältnis Mensch – Natur im ausgehenden 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf dem Gebiet des heutigen Rumänien spielen. Der unermüdlichen Tätigkeit seines Vorstandes und seiner Sektionen ist es zu verdanken, dass sich in den Karpaten Ende des 19. und vor allem Anfang des 20. Jahrhunderts ein reger Bergtourismus entfalten konnte.

Der SKV mit seinen zeitweise 18 Sektionen und über 5000 Mitgliedern hat einmalige Leistungen erbracht: über 1000 km angelegte Wanderwege, knapp 60 Schutzhütten, Einführen des Bergführerwesens und der Bergwacht in den Karpaten. Die wissenschaftliche Erschließung der Karpaten durch Veröffentlichungen grundlegender Arbeiten zu Geographie, Flora, Fauna und Geologie der Karpaten hat die Aufmerksamkeit manch eines europäischen Wissenschaftlers geweckt. Erste Bestrebungen auf dem Gebiet des heutigen Rumänien zum Schutz der Natur gingen vom SKV aus. Zu seinen bedeutenden Leistungen gehört auch die Gründung des ethnographischen Karpatenmuseums. 1930, anlässlich der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum des SKV, nannte ein Direktor des Rumänischen Arbeits- und Gesundheitsministeriums, dem auch der Tourismus unterstand, den SKV „Lehrmeister der neu gegründeten Abteilung für Tourismus“.



Gemäß § 1 der Satzung der Sektion Karpaten des Deutschen Alpenvereins (DAV) sieht diese sich in der Tradition des SKV. Ihre Mitglieder nehmen das 130-jährige Gründungsjubiläum wahr, um die Leistungen des SKV zu würdigen und machen sich – ausgehend von seinem Geist – Gedanken über die Zukunft ihres Vereins.

Den SKV gibt es in Siebenbürgen nach seiner widerrechtlichen Auflösung und Enteignung im Juni 1945 seit 1996 wieder. Maßgeblich beteiligt an der Wiedergründung des SKV war auch die Sektion Karpaten als eine der drei Unterzeichner einer diesbezüglichen Grundsatzerklärung im März 1995 in Gundelsheim. Aus der moralischen Verpflichtung, die der Sektion Karpaten aus dieser Erklärung obliegt, und aus ihrer Verbundenheit zum SKV unserer Vorfahren pflegt sie enge Kontakte zum wieder erstandenen SKV, steht ihm bei – soweit dies möglich, erwünscht und akzeptiert ist – auf seinem schwierigen Weg wieder würdig Fuß zu fassen in der Gesellschaft der namhaften Wander- und Tourismusvereine Rumäniens und – weshalb nicht – Europas. Die Sektion Karpaten des DAV wünscht ihrem Bruderverband SKV in Siebenbürgen alles, alles Gute und viel Erfolg in all seinen Bestrebungen, auf dass er bald wieder zu alter Größe finde.

Manfred Kravatzky

http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/verschiedenes/10609-130-jahre-siebenbuergischer.html

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Georg Schoenpflug von Gambsenberg
Last edited by Retras la cerere on 18.11.2016 23:39, edited 1 time in total.

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2.


Dr. Mircea Dragoteanu (Univ. Cluj) a publicat pe blogul Facebook-Hermann Wolff:

Fotos von Alt-Hermannstadt in Ansichtskarten, Fotos, Gemälden und Grafiken

http://www.facebook.com/media/set/?set=o.312666005441702&type=3


aceasta Umgebungskarte des Kurhauses HOHE RINNE
S.K.V. Sektion Hermannstadt 1901:


Dr. Mircea Dragoteanu:
„Hohe Rinne (Păltiniș) - prima hartă cu zona stațiunii, realizată de S.K.V. cu susținerea unor specialiști militari k.u.k., editată în 1901. A se observa denumirile românești, pe care Asociația Carpatină S.K.V. le-a înregistrat cu minuțiozitate“

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10154005249906709&set=o.312666005441702&type=3&theater


SKV-Sektion Hermannstadt 1901-Umgebungskarte des Kurhauses AUF der HOHEN RINNE.jpg



https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10154005249906709&set=o.312666005441702&type=3&theater

Pe aceasta cale ii multumesc Dr. Mircea Dragoteanu, specialistul in S.K.V.

de ce o public SI AICI?
in susnumitul blog cautarea unui posting mai vechi este foarte dificila daca n-ai cont Facebook.


Georg Schoenpflug von Gambsenberg

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3.




Touristenkarte der Section „Hermannstadt” des Siebenbürgischen Karpathen-Vereines 1912 -[B IX c 1042] | Maps | Hungaricana


Size 2 csatl. tl. 120×47 cm

Reference code B IX c 1042

Main title Touristenkarte der Section „Hermannstadt” des Siebenbürgischen Karpathen-Vereines

Subject Nagyszeben (Sibiu) környékének turistatérképe 1912-ben

Scale M. 1:75 000

Date Kiadás ideje: 1912

Contributors Kiadó neve: Selbstverlag der Section

Kiadás helye: Hermannstadt

Technical features Szín. Hr. szv. és árny. Öh. 16,5 cm. Keménytáblás borítóban. 2. kiadás. Vv. Jelm

Source Institute and Museum of Military History • Hadtörténeti Intézet és Múzeum • B IX Ausztria–Magyarország • B IX c szaktudományos térképek (XVIII. századtól 1918-ig)


http://maps.hungaricana.hu/en/50104/?query=SZO%3D%28Hermannstadt%29


Pars I. http://maps.hungaricana.hu/en/view/50104/?pg=0&bbox=-2276%2C-6379%2C9953%2C420

Pars II. https://maps.hungaricana.hu/en/HTITerkeptar/2729/view/?pg=1&bbox=-2276%2C-6397%2C9953%2C470

Poate fi descarcata MARE numai careu-de-careu prin screen-shot, mariti flash cat se poate sa se vada TOT careul

Incercare de a lua careurile separat A-1-5; B1-5; C1-5; D1-5; E1-5; F1-5. deci careu-de-careu (1-5)
pentru a putea fi ULTERIOR recompusa harta in fasia A si apoi fasie-de- fasie (A-B-C-D-E-F)



Pars I. Fasia A (careuri1-5)

Touristenkarte der Section „Hermannstadt” des Siebenbürgisch... B IX c 1042 1912 Térképek Hungaricana-A1.jpg


Touristenkarte der Section „Hermannstadt” des Siebenbürgisch... B IX c 1042 1912 Térképek Hungaricana-A2.jpg


Touristenkarte der Section „Hermannstadt” des Siebenbürgisch... B IX c 1042 1912 Térképek Hungaricana-A3.jpg


Touristenkarte der Section „Hermannstadt” des Siebenbürgisch... B IX c 1042 1912 Térképek Hungaricana-A4.jpg


Touristenkarte der Section „Hermannstadt” des Siebenbürgisch... B IX c 1042 1912 Térképek Hungaricana-A5.jpg




Prin IrfanView se poate acum reconstitui complet imaginea randului A alaturare-pe-orizontala.

Apoi se va trece la randul B, deci mai jos, adaugandu-se SUB (deci pe-verticala) A1 B1 apoi langa B1: B2 (alaturare pe-orizontala).

Imaginile sunt luate si DECUPATE prin screen-shot.

Cu cat aveti un desktop/ecran mai mare, cu atat mai bine.



Georg Schoenpflug von Gambsenberg

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4.


Indicatii practice.

1.
Am scris mai inainte, cu cat desktop-u/DEFINITIA e mai mare, cu atat mai bine.

Eu am un desktop de 7" Zoll care insa nu e cu definitia full-HD clasica 1920px1080px, ci definitia catre-4k
deci definitia 2560px-1440px

2.Avem programul screen-shot.

Marim oarecum ecranul prin reducerea-scoaterea MENU-BAR. castigam oarece in inaltime.

Dar ecranul este mai mare pe orizontala decat pe verticala.
Si imaginea noastra, careul A1 de exemplu este mai mica pe orizontala decat pe verticala.

mai intai fixam optiunea JPG in screen-shot

apoi, tot in screen-shot rasturnam-spre-dreapta imagine intreaga.
Marim careul A1 cat permite ecranul,impreuna cu fasiile de panza vizibile intre careuri fara a intra in marcajele cu albastru ale screen-shot.
shot SELECTED Image si abia acum putem sa selectam, decupam, numai careul A1.
Save Local
acum ii dam prin adaugare la titlul original -A1
Si salvam.

In Order-ul unde l-am salvat, intram cu orice prelucrare de imagine si rasturnam-spre-stanga si salvam ASA.
Avem careurile normal-vertical.
Dupa ce au fost aceste imagini salvate si re-rasturnate, putem sa incepem cu recompunerea.

De data aceasta imaginile sunt mult mai mari.
Sa vedem:

Touristenkarte der Section „Hermannstadt” des Siebenbürgisch... B IX c 1042 1912 Térképek Hungaricana-A1-rasturnat-spre-dreapta.jpg


Touristenkarte der Section „Hermannstadt” des Siebenbürgisch... B IX c 1042 1912 Térképek Hungaricana-A2-rasturnat-spre-dreapta.jpg


sa comparam:

am avut cu screen-shot imagine normal-verticala :833px-1134px



avem cu screen-shot imagine rasturnata-spre-dreapta si apoi rerasturnata-spre-stanga
1185px-1607px

aici trebuie 2xKLICK
Touristenkarte der Section „Hermannstadt” des Siebenbürgisch... B IX c 1042 1912 Térképek Hungaricana-A1-rasturnat-spre-dreapta-rerasturnat-spre-stanga.jpg


A2. am avut cu screen-shot imagine normal-verticala 845px-1126px

Touristenkarte der Section „Hermannstadt” des Siebenbürgisch... B IX c 1042 1912 Térképek Hungaricana-A2.jpg



avem cu screen-shot imagine rasturnata-spre-dreapta si apoi rerasturnata-spre-stanga
1174px-1594px

aici trebuie 2xKLICK
Touristenkarte der Section „Hermannstadt” des Siebenbürgisch... B IX c 1042 1912 Térképek Hungaricana-A2-rasturnat-spre-dreapta-rerasturnat-spre-stanga.jpg


Problema este: imaginile trebuie sa fie CORELATIV EGALE, pentru a se potrivi puzzle la recompunerea hartii.
La screen-shot nu ai dimensiuni reale, ci apreciative.
MARGINILE pe dreapta si pe stanga 1-5, deci definitia orizontala difera de imaginile centrale 2-3-4, deci nu ar fi problema.

Si ,in principiu o data construita seria, imaginile se egaleaza intre ele.
NU construiti fasie-de-fasie, ci mergeti in trepte: A1.-A2 apoi B1 ,apoi A3, apoi B2, apoi C1

Cred ca ar merge asa...

Georg Schoenpflug von Gambsenberg

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